Gartengespräche im September

meh als gmües
Reckenholzstrasse 150 8046 Zürich
Flyer

ab 19.00 Uhr Bar
20.00 Uhr Gespräch

06.09.18
Jürg Willimann
meh als en garte
Kleiner Seitenblick in die Kulturgeschichte

13.09.18
18.00* Bandella delle mille lire
Volksmusik aus aller Welt
19:00 Abendessen (10CHF) Hier anmelden
20:00 Reto Cadotsch
Von mehr als Wohnen zu mehr als Essen

20.09.18
Franziska Herren
Initiative: Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung
Keine Subventionen für den Pestizid- und prophylaktischen Antibiotikaeinsatz


27.09.18
Florianne Köchlin
Schwatzhafte Tomate, wehrhafter Tabak
Wie Pflanzen kommunizieren
Eintritt: CHF 15

Die letzte Veranstaltung musste leider krankheitsbedingt abgesagt werden.

Flyer

Jürg Willimann

Hat Architektur studiert, war lange Jahre Lehrer an der Kunstgewerbeschule in Zürich und Luzern,
hat vor seiner Pensionierung fünfzehn Jahre in einer Primarschule unterrichtet – und lange Zeit in
seinem eigenen kleinen Schrebergarten Blumen gepflegt.

Bandella delle mille lire

Volksmusik aus aller Welt
Eine zehnköpfige Kapelle spielt Musik vom Balkan bis ins Prättigau.

Reto Cadotsch

Agronom, Pionier der solidarischen Landwirtschaft. Seit bald vierzig Jahren ist Reto in der Region
Genf engagiert für direkte Beziehungen zwischen Bauern und Konsumenten. Er war Mitbegründer
der Jardins de Cocagne und dann der Cueillettes de Landecy. Heute arbeitet er an dem Projekt
Supermarkt der Bauern (SPP Supermarché Partizipative des Paysans).

Franziska Herren

Initiantin der Wasserinitiative
«Überdüngte Wiesen und Felder, Massentierhaltung, Futtermittelimporte und Foodwaste - das alles
bezahlen wir mit unserem Geld». Franziska Herren schlägt eine Umpolung des Geldes vor. Nur
Landwirtschaftsbetriebe, die keine Pestizide einsetzen und nicht vorbeugend Antibiotika einsetzen
erhalten Subventionen.
www.initiative-sauberes-trinkwasser.ch

Florianne Köchlin

Biologin und Autorin
Pflanzen kommunizieren mit Duftstoffen. Sie warnen sich gegenseitig, locken Nützlinge an,
koordinieren vielleicht sogar ihr Verhalten. Unter dem Boden bilden sie umfangreiche Netzsysteme
aus Wurzeln und Pilzen, über die sie Nährstoffe und Informationen austauschen – ein «Internet der
Pfanzengemeinschaften». Das birgt Chancen für die Landwirtschaft – und stellt die Frage unserer
Verantwortung. www.blauen-institut.ch, www.floriannekoechlin.ch

Flyer