meh als gmües

Die Gemüsegenossenschaft in Zürich Nord

meh als gmües

Der Sommer ist da!

Letzte Woche hatten wir einige sonnige, trockene Tage. Die Böden sind auch an den nassesten Stellen auf dem Wolfswinkel Acker oder dem Hungerberg wieder einmal abgetrocknet. Wir konnten fleissig Boden bearbeiten, mit dem Traktor hacken, neue Dämme anlegen, diverse Direktsaaten tätigen. Viele Kulturen, welche sich von den ungünstigen Bedingungen der letzten Wochen nicht haben unterkriegen

Raus aus dem Matsch, rein ins Vergnügen!

Die Wettervorhersage hat uns dieses Jahr schon mehr als einmal getäuscht. Doch sind wir guten Mutes, dass es ab dieser Woche tatsächlich und endlich sommerlich wird. Das ist ab Wochenbeginn die Gelegenheit für uns, den jetzt noch feuchten und gut hackbaren Boden mit allen uns zur Verfügung stehenden Gerätschaften und Mitgliedern (!) zu hacken und

Pesto-Einsatz

Fleissige Hände haben den grünen und lila Basilikum geerntet und verarbeitet. Aus dem grünen Basilikum wurde unter anderem ein Zitronenpesto gemacht. Eine wahre Freude für den Geschmackssinn.

Zeit der Erholung

Die Stangenbohnen beweisen eine grosse Regenerationsfähigkeit. Nach dem Hagel fast vollständig entblättert, wachsen sie nun in doppelter Geschwindigkeit. Das heisst, demnächst braucht es flinke Finger, die die nahrhaften Schoten ernten.

Salate gedeihen prächtig

Wir sind immer noch dabei, die Wetterereignisse der letzten Wochen zu verdauen. Doch bei allem Verdruss, unser Gemüse gibt sich recht Mühe und die Spuren des Hagels verwachsen. Jetzt können wir nur hoffen, dass es ein wenig beständig bleibt und uns kein neuer Hagel plagt.

Feuchtes Wetter

Der Kohl auf den Dämmen mag es feucht und nicht allzu heiss. Durch das feuchte Wetter ist auch Mehrarbeit angesagt: Der stete Regen verhindert, dass das Unraut vertrocknet und so gleich wieder anwächst.

Trübe Übersicht

Diese Woche gibt es keine Bilder aus dem Garten.Vielmehr soll im Folgenden schriftlich ein ausführlicher Überblick über die aktuelle Situation auf den Feldern und in den Gewächshäusern gegeben werden. Zuvorderst gesagt und gleichzeitig aus all dem im Folgenden geschilderten schliessend: Das Gartenteam von meh als gmües ist momentan ein wenig demoralisiert, angesichts der Wettersituation und deren

Viel Arbeit nach viel Regen

Durchschnittlich regnet es im Juli an unserem Standort 110 l/m2. Diese Menge mussten wir Anfang der Woche in 3 Tagen empfangen. Dabei fiel der Regen auf eine Landschaft, die von den reichlichen Niederschlägen seit Mai mit Wasser gesättigt war. Die Menge an Wasser, die zum Teil als heftiger Hagel und mit einem rechten Sturm einherging,

Der Samstagsschmaus ist zurück

Der Regen setzt uns – dem Gartenteam – ganz schön zu. Die permanenten Regengüsse lassen das Wasser bis knapp unter Bodenoberfläche anstehen, so dass wir seit Wochen keine Bodenbearbeitung mit dem Traktor machen konnten. Das Säen von Randen und Rüebli wird zum Glücksspiel und das Unkrauthacken ist eine schmierige Angelegenheit. Besserung nicht in Sicht. Wenn

7 Ernteanteile zu vergeben

Heute (Montag) war schon wieder eine Delegation der Geschäftsleitung von Grün Stadt Zürich in der Gärtnerei und wurde von uns über die Anlage geführt und wir erklärten vor Ort unser Konzept der Urbanen Agrarökologie. Insbesondere die Abteilungen Landwirtschaft und Naturschutz sind begeistert von der Innovationskraft unserer Genossenschaft und erkennen unser Potenzial zur Gestaltung von Prototypen

Neues Zelt, neue Kinder im Garten

Am vergangenen Samstag haben wir unser neues Zelt vor der Orangerie aufgebaut. Mit seiner Grösse von 6x9m bietet es uns einen angenehm temperierten Platz, um bei Sonne und Regen zu verweilen und zu arbeiten – oder auch, wie heute Montag spontan angeboten, zusammen Fussball zu schauen. Maja ist auch Koordinatorin des Arbeitskreis Schulverpflegung/Ernährungsbildung des Ernährungsforums

Viel Regen, viel Blühen