meh als gmües

Die Gemüsegenossenschaft in Zürich Nord

meh als gmües

Erdbeeren & Zwiebeln

Bei strahlendem Sonnenschein kamen mehr als 25 Mitglieder – plus diverser Kinder, die sich insbesondere beim Arbeitseinsatz “Steine sammeln” engagiert haben. In der Spirale wurde das Laub von den Erdbeeren gefegt. Bei nächster Gelegenheit werden wir Lücken mit Erdbeeren oder Wildstauden auffüllen. Auch das Pflanzen von Erdbeeren auf den Hügelbeeten ging voran. Bei nächster Gelegenheit

Power-Samstage

Samstag vor einer Woche hatten wir das Privileg, gemeinsam mit der 10er-WG aus dem Zwicky-Areal auf dem Hungerberg zu arbeiten. Ein Team hat die Schwarzwurzeln und Haferwurzeln geerntet, die trotz des Appetits der Rehe, welche das Grün mit grosser Begeisterung ästen, in den letzten Monaten gut gewachsen sind und sich gut entwickelt haben. Das andere

Urbane Landwirtschaft – Könnten Städte sich selbst versorgen?

In diesem Podcast wird das Potenzial der lokalen und regionalen Lebensmittelversorgung in Städten untersucht. In dem Podcast werden verschiedene Möglichkeiten der lokalen und regionalen Produktion diskutiert. Dabei wird betont, dass Solawis eine wichtige Rolle bei der Transformation des Ernährungssystems spielen, aber auch dass noch viel mehr Anstrengungen erforderlich sind.

Dammformung

Im Februar spannt die Gartenfachkraft den Traktor an, um die Bodenbearbeitung vorzubereiten.  Gestern haben wir unseren neuen Dammformer zum ersten Mal in Betrieb genommen. Wir hatten zuvor bereits über diese Neuanschaffung berichtet, mit der wir unsere Bodenbearbeitung zukünftig schneller und effizienter gestalten wollen. Die Umstellung auf das Anlegen der Dämme ist eine kleine Herausforderung, da

Transformation des Ernährungssystems

Im November berichteten wir an dieser Stelle über den Bürger*innen-Rat Landwirtschaft. Über mehrere Monate hatten sich ausgeloste Bürger*innen informiert, diskutiert und der Politik einen Massnahmenkatalog vorgelegt. Nun gibt es einen neuen Katalog an Empfehlungen, der an die Politik adressiert: WEGE IN DIE ERNÄHRUNGSZUKUNFT DER SCHWEIZ wurde von über 40 Wissenschaftler*innen erarbeitet und anlässlich des Nationalen

Wir wachsen!

Auf dem Hungerberg haben wir von Grün Stadt Zürich dieses Jahr neues Land gepachtet. Die letzten zwei Jahre konnten wir dort am Waldrand auf einem kleinen Bereich (im Bild die markierte Fläche) Gemüse anbauen. So sind dort immer noch unsere Hafer- und Schwarzwurz, Rüebli und Lauch im Boden und warten auf eine nächste gute Erntegelegenheit. 

Rosso di Verona

Die nächste Kältewelle zieht über das Land. Die nächsten zwei Wochen werden wir wieder Temperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt erleben. Für diesen Freitag haben wir letzten Samstag schon ordentlich vorgeerntet, so dass wir z.B. Spinat und Rüeblis rausgeben.  Samstag haben wir auf dem Hungerberg eine Runde Rüeblis geerntet. Leider ist auch hier der Acker am

ETH Zürich nimmt uns unter die Lupe

Bereits zum zweiten Mal wurde im Seminar “Sustainable Agroecosystems” unser Betrieb von rund 25 Agrar- und Umwelt-Studierenden genau unter die Lupe genommen. Anhand von Bodenproben, Einsicht in unsere Dokumentation und Gesprächen im Garten, bewerteten die Studis unsere Nachhaltigkeit, Resilienz, Bodenfruchtbarkeit, Biodiversität und vieles mehr. Dabei wurde ihnen auch das Konzept der solidarischen Landwirtschaft näher gebracht.

Rüeblilachsdebut der AG Einmachen

Wie wird aus diesem Rüeblifisch eine deliziöse Alternative zu Räucherlachs? waschen, schälen, rüsten, hobeln, kochen, räuchern, marinieren, abfüllen, Deckel zu, sterilisieren und fertig!  Es war ein Einmacheinsatz neuer Dimension. Mit 40 Kilo Meh-als-Gmües-Rüebli im Gepäck haben wir uns am Sonntag bei Patrick Marxer von das Pure (www.daspure.ch) in seiner “Fabrik” in Wetzikon eingefunden. Unsere genoss*innenschaftliche

Freilandhaltung

Unser Gemüse ist aus ganzjähriger Freilandhaltung. Brrrr, es ist kalt geworden! Nahezu ungewohnt, nachdem auch dieser Sommer wieder Hitzerekorde erreichte, erleben wir gerade einen rechten Wintereinbruch. Die Nächte erreichen bei uns – 8° C und die Kältewelle soll erst Anfang der Woche ein wenig abklingen. So schön das Wetter auch ist und zu Spaziergängen einlädt,

Wieder Sauerkraut ;-)

Mal wieder Zeit, ein wenig über das Wetter zu wettern. Der Herbst war bis jetzt nicht nur zu warm, sondern auch sehr regenreich. Prinzipiell haben wir nichts gegen ergiebigen Regen. Aber da wir immer noch mit dem Ernten beschäftigt sind und auch gerne noch die ein oder andere Bodenbearbeitung machen würden, ist es schon ein

Teeteilete

Ein Riesenspass! Letzten Samstag war die grosse Teeteilete. Den ganzen Sommer wurden die verschiedensten Kräuter und Blüten geerntet, getrocknet und abgerebelt. Das Ergebnis ist eine ordentliche Ernte an Teekräutern. Endlich konnten wir am Samstag auch Rüeblis ernten. Wir haben sie mit dem Traktor unterfahren und konnten sie – trotz des nassen und schweren Bodens –