meh als gmües

Die Gemüsegenossenschaft in Zürich Nord

meh als gmües

Die Gewächshäuser leeren sich

Die Gewächshäuser sind nun fast geräumt und wir haben schon die nächsten Folgekulturen gepflanzt, wie Ishikura-Zwiebeln und Nüesslisalat. Jetzt türmen sich Massen an grünen Tomaten, die wir die nächsten Tage zu Tomatenchutney verarbeiten wollen. Einen entsprechenden Aufruf zur gemeinsamen Verarbeitung werden wir bei nächster Gelegenheit starten. Die Verarbeitungs AG hat technisch aufgerüstet: Wir besitzen nun

Zeit fürs Vorräte Anlegen

Letzte Woche hatten wir eine Oberstufengruppe zu Besuch: Sechzehn Schüler*innen absolvierten am Mittwoch und Donnerstag zwei Projekttage im Garten und waren den GFK eine grosse Unterstützung. Auch und insbesondere beim Steinesammeln haben sie beachtliche Mengen zusammengebracht.

Saisonende im Gewächshaus

Derweil neigt sich die Gewächhaus-Saison dem Ende zu

Ernteausfälle machen sich bemerkbar

Die letzten Tage waren spätsommerlich warm und überwiegend trocken. Da ist schon beinahe wieder vergessen, wie das bisherige Jahr ausgesehen hat. Doch leider zeigt sich nun die Lücke in der Ernte, die – acht Wochen nach den Überschwemmungen – auf unseren Äckern entstanden ist, da wir keine Aussaaten vornehmen konnten. Wie ihr sicherlich schon selbst

Der schönste Sommermonat

Letzte Woche schrieben wir an dieser Stelle, dass der Herbst so langsam Einzug hält. Und nun präsentiert sich der September als der schönste Sommermonat des Jahres 2021. Da steigt die Hoffnung, dass wir auf einen reichen Herbst/Winter zusteuern. Aber das bedeutet auch, dass die Arbeit nicht nachlassen wird. Am vergangenen Samstag fanden sich knapp 15

Kühler Saisonendspurt

Die Stimmung im Garten und auf den Feldern ist mittlerweile recht herbstlich. Diese Saison wird wohl wettertechnisch kühl enden. Da wir aber immer noch fleissig am Pflanzen sind, unterstützen wir das Wachstum der Pflanzen durch grosszügiges Abdecken mit Vlies. Normalerweise wenden wir diese Technik nicht im Spätsommer, sondern im Frühjahr oder über den Winter an

Es wächst

Dass das Gartenteam gerne Podcasts hört, wissen alle Mitglieder, welche regelmässig die Wochenmail lesen bereits. Diese Woche haben wir einen besonderen Tipp für alle, die die Aktivitäten von meh als gmües in einem grösseren Rahmen verstehen wollen. Mit unserer Initiative meh als gmües verfolgen wir ja auch das Ziel, im städtischen Umfeld vielfältige und produktive

Der Sommer ist da!

Letzte Woche hatten wir einige sonnige, trockene Tage. Die Böden sind auch an den nassesten Stellen auf dem Wolfswinkel Acker oder dem Hungerberg wieder einmal abgetrocknet. Wir konnten fleissig Boden bearbeiten, mit dem Traktor hacken, neue Dämme anlegen, diverse Direktsaaten tätigen. Viele Kulturen, welche sich von den ungünstigen Bedingungen der letzten Wochen nicht haben unterkriegen

Raus aus dem Matsch, rein ins Vergnügen!

Die Wettervorhersage hat uns dieses Jahr schon mehr als einmal getäuscht. Doch sind wir guten Mutes, dass es ab dieser Woche tatsächlich und endlich sommerlich wird. Das ist ab Wochenbeginn die Gelegenheit für uns, den jetzt noch feuchten und gut hackbaren Boden mit allen uns zur Verfügung stehenden Gerätschaften und Mitgliedern (!) zu hacken und

Salate gedeihen prächtig

Wir sind immer noch dabei, die Wetterereignisse der letzten Wochen zu verdauen. Doch bei allem Verdruss, unser Gemüse gibt sich recht Mühe und die Spuren des Hagels verwachsen. Jetzt können wir nur hoffen, dass es ein wenig beständig bleibt und uns kein neuer Hagel plagt.

Trübe Übersicht

Diese Woche gibt es keine Bilder aus dem Garten.Vielmehr soll im Folgenden schriftlich ein ausführlicher Überblick über die aktuelle Situation auf den Feldern und in den Gewächshäusern gegeben werden. Zuvorderst gesagt und gleichzeitig aus all dem im Folgenden geschilderten schliessend: Das Gartenteam von meh als gmües ist momentan ein wenig demoralisiert, angesichts der Wettersituation und deren

Viel Arbeit nach viel Regen

Durchschnittlich regnet es im Juli an unserem Standort 110 l/m2. Diese Menge mussten wir Anfang der Woche in 3 Tagen empfangen. Dabei fiel der Regen auf eine Landschaft, die von den reichlichen Niederschlägen seit Mai mit Wasser gesättigt war. Die Menge an Wasser, die zum Teil als heftiger Hagel und mit einem rechten Sturm einherging,